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Osteoporose und ihr Mythen

Osteoporose ist eine Krankheit, die auch als Knochenschwund bezeichnet wird. Dabei wird die Knochenmasse, vor allem mit zunehmendem Alter, schrittweise abgebaut, wodurch diese an Dichte verliert und porös wird. Als Folge können die Knochen schneller und leichter brechen. Leider existieren mittlerweile zahlreiche Mythen über die Krankheit Osteoporose.

Radfahren erhöht das Osteoporose-Risiko

Radsport ist gesund, so ist die landläufige Meinung. Und das stimmt auch, doch es wird das Risiko Osteoporose zu bekommen deutlich erhöht. Eine US-Studie hat dieses Phänomen bestätigt. Die Forscher haben sieben Jahre lang 19 männliche Rad-Profis und 18 Nicht-Sportler beobachtet und sie kommen zu dem Ergebnis, dass der Radsport tatsächlich ein Risiko für Osteoporose ist.

Knochen in Gefahr?

Langsam und anfangs unbemerkt entwickelt sich Osteoporose, Knochenschwund. Viele gehen erst dann zur Knochendichtemessung, wenn unklare Rückenschmerzen bestehen oder Brüche passieren. Jetzt ist es auch möglich, mittels eines Gentests festzustellen, ob man ein erbliches Risiko für Osteoporose trägt. Dann kann man nämlich schon früh Gegenmaßnahmen treffen.

Die Osteoporose - Symptome, Risikofaktoren, Behandlung

Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist eine Skeletterkrankung, bei der es zu einer niedrigen Knochendichte und einer schlechten Knochenqualität kommt. Und wenn der Knochenabbau stärker ausfällt als der Knochenaufbau, werden die einzelnen Knochen leichter und schwächer und damit auch zerbrechlicher. Dies hat zur Folge, dass es schneller zu Knochenbrüchen kommt. So sind gerade ältere Menschen besonders gefährdet. Häufig kommt es bei der Osteoporose zu Brüchen an den Wirbelkörpern, der Handgelenke, der Hüfte und auch an dem Oberschenkelhals.

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