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Was ist der Unterschied zwischen Arthrose und Arthritis?

Bei den beiden Krankheitsbildern handelt es sich um eine Erkrankung der Gelenke. Diese bedingen sich zudem immer gegenseitig. Zu Beginn der Gelenkbeschwerden wird immer von beiden Krankheiten ausgegangen, da die zugrunde liegenden Symptome nicht eindeutig zuordenbar sind. Allerdings unterscheiden sich diese beiden Erkrankungen in einem wesentlichen Punkt. In der Ursache.

Arthrose – Risikofaktoren, Verlauf, Diagnose, Behandlung

Arthrose ist eine degenerative Erkrankung der Gelenke und gelenknahen Strukturen, die in der Regel mit wachsendem Alter auftritt. Da der Mensch immer älter wird, sind inzwischen auch immer mehr von dieser, inzwischen auch als Volkskrankheit zu bezeichnenden, Erkrankung betroffen. Denn die Arthrose ist die am häufigsten auftretende Gelenkserkrankung von Erwachsenen.

Aktiv gegen Arthrose

Beim Aufstehen schmerzen die Knie oder die Hüfte, der Gang zum Nachbarn wird zur Qual oder das Kreuz streikt beim Bücken. Die Ursache für diese Beschwerden ist meist Arthrose, ein häufiges Übel.

Abnützung der Sprunggelenke

Arthrosen, also abgenützte Gelenke, zählen zu den rheumatischen Erkrankungen und gelten als Volkskrankheit. Sie werden zwar mit dem Alter häufiger, befallen aber auch jüngere Menschen. Besonders lange unerkannt und daher unbehandelt bleiben Schäden an den Sprunggelenken.

Was tun bei Hüftgelenkarthrose

Die Hoffnung auf Besserung muss allerdings bei Hüftgelenkarthrosen eingeschränkt werden, denn sie sind von allen Arthrosen am schlechtesten zu beeinflussen. Dies hängt mit den anatomischen Verhältnissen des Hüftgelenks zusammen. Der Hüftkopf ist in der Blutversorgung ein Endstromgebiet; deshalb sind nach Schenkelhalsbrüchen degenerative Veränderungen des Hüftkopfes eine häufige Komplikation.

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